Der Salvensee am Panoramarundweg auf der Hohen Salve


Okt
19
2011

Tristkogel Klettersteig

geschrieben am 19. Oktober 2011 von kempfi

16/10/2011
Wieder ein absoluter Traumtag, den es gilt, auszunutzen! Mit dem Auto nach Jochberg und der Straße durch den Wald bis zum Parkplatz der Bochumerhütte folgen. Ab hier per pedes über schattige Forstwege und einige Abkürzer zur Oberkaseralm (geschlossen). Weiter über einen markierten Weg, den man unterhalb der markanten Felswand verlassen und seinen eigenen Weg durch das steile Grasgelände finden muss. Der Einstieg ist nicht zu übersehen, da hier gleich eine der zahlreichen Leitern zu finden ist. Der C/D Klettersteig schlängelt sich durch die NW-ausgerichtete Wand, ist sehr gut versichert und geprägt durch zahlreiche, teilweise wagemutig ausgerichtete Leitern geprägt. Ein wenig Schnee und Eis(zapfen) bzw. vereiste Stellen war/en ebenfalls vorhanden – stellten aber nicht wirklich ein Problem dar. Vom Schwierigkeitslevel her ist der Steig recht knackig und leicht-schwer-leicht gestaltet. D.h. die unangenehmeren Stellen befinden sich im Mittelteil.

Vom Ausstieg sind es noch 2min zum Gipfelkreuz, wo wir dann die warmen Sonnenstrahlen, das tolle Panorama und die Stille genießen konnten. Auch heute ist die Anzahl der Wanderer überschaubar. Würde ich die Tour noch einmal gehen (was ich mit Sicherheit tun werde;-), dann würde ich zur „Scharte“ absteigen, dort erneut auf den Gamshag aufsteigen und über „Grate“ eine Runde retour gehen. Nachdem uns die Höhenmeter des gestrigen Tages allerdings noch in den Knochen stecken und meine Besucher heute wieder retour nach OÖ bzw. Wien müssen wird daraus nichts – dafür können wir die Nachmittagssonne auf der Terrasse genießen 🙂

2 Reaktionen zu “Tristkogel Klettersteig”

  1. 1.
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    Pipsi


    Hallo Kempfi der Klettersteig ist super da war ich auch schon heuer nur hatten wir keine Eiszapfen, tolle Bilder Respekt.

  2. 2.
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    asti


    Jetzt um diese Jahreszeit sowieso der Wahnsinn – einerseits ist man ganz alleine unterwegs und andererseits hat´s doch einen gewissen Reiz mit Eiszapfen und ein wenig Schnee beim Abstieg 😉

    Toller Bericht!

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